Thursday, December 30, 2010

How I started to ruin my quilt - and succeeded ...

After I pieced the top, I got the first idea that not everything was perfect ... I had to resew a lot of the connecting seams in the triangles, some of the bias-edges did not behave too well. Still, I had a finished top - and started quilting. First, I quilted the "mortar" - and I LOVED the result.
Nachdem ich das Top zusammengesetzt hatte, hätte ich eine erste Ahnung von drohendem Unheil haben können. Ziemlich viele der Nähte, die die äußeren Dreiecke mit dem Holz verbinden, mußte ich nochmal aufmachen und neu nähen, einige der schräg geschnittenen Kanten benahmen sich ziemlich daneben. Aber egal, ich hatte ein fertiges Top, und los ging's mit dem Quilten. Als erstes waren die "Mörtelfugen" dran - und das Ergebnis fand ich sehr ansprechend!
Next I wanted to add the typical wooden structure to the dark brown strips. Now the desaster happened ... The quilting lines resemble more thread work than the quilting I did between the bricks, therefore I had a huge difference in density. To make it short - the shrinkage of the dark brown strips ruined the quilt, the border is now wawing very friendly at everybody who's not at least 10 meters away from the quilt...Hochmotiviert machte ich mich daran, die typische Holzstruktur in die dunkelbraunen Streifen zu bringen. Und damit nahm das Unheil seinen Lauf ... Diese Quiltlinien sind eigentlich eher Maschinenstickerei, im Gegensatz zum Quilting zwischen den Backsteinen. Somit war der Unterschied in der Dichte des Quiltens immens. Um's kurz zu machen - das Ausmaß, um den die braunen Streifen schrumpften, ruinierten den Quilt. Jetzt winkt der Rand sehr fröhlich jedem zu, der nicht mindestens 10 m entfernt steht ...

Imagine some swearing at this point ... some more ... I considered tears, but realized they would not solve the problem. I considered cutting the whole border down, but than the quilt would have been too small for the exhibition anyway. Jens came up with the idea of using steam, and LOTS of it. We did so - it does not look too bad now. The borders are still waving, but the inner parts now look better. I guess it's now time for Plan B - which will take some time, therefore no quilt for the exhibition. Plan B includes a machine a blogging friend named "FlifferFloffer" - aka my embellisher. Stay tuned, I'll start working on this rescue operation next year ;-))
Nach einem kräftigen Wutanfall meinerseits mit einigen durchaus deutlichen Flüchen überlegte ich, ob ich nicht in Tränen ausbrechen sollte? Aber das hätte mein Problem auch nicht gelöst. Wie wäre es mit dem drastischen Runterschneiden des Randes? Dann wäre der Quilt auf jeden Fall zu klein für die Ausstellung. Jens hatte die Idee, das Dampfbügeleisen einzusetzen, und zwar volle Power. Wir haben's getan - und jetzt sieht's besser aus. Der Rand winkt immer noch, aber der innere Bereich sieht besser aus. Auf zu Plan B! Der wird sicherlich Zeit brauchen, also wird's nix mit dieser speziellen Ausstellung. Plan B beinhaltet eine Maschine, die eine Blogger-Freundin als "FlifferFloffer" bezeichnet - besser bekannt als Filzmaschine. An dieser Rettungsoperation werde ich dann nächstes Jahr arbeiten - Ihr werdet es hier lesen ;-))

2 comments:

Julie said...

I'm glad I'm not the only one who swears when things go wrong, Frauke! Well done for persevering and I'm sure you'll sort it out in the new year.

Kit Lang said...

Waves "hello" to your disaster.

:)